Über Cuxhafen
Die Stadt an der Nordsee: Cuxhafen.
Einmal wieder richtig durchatmen. Frische, würzige Seeluft, einzigartiges
Wattenmeer, weißer Sandstrand. Der ewige Wechsel der Gezeiten
bestimmt den Rhythmus von gefahrlosem Baden bei Flut und entspannendem
Wandern bei Ebbe im Watt oder Spaziergängen auf dem Deich mit
Blick auf den Weltschiffahrtsweg. Zahlreiche Gastronomiebetriebe mit
Blick auf das Strandleben und dem unendlichen Horizont mit vorbeifahrenden
Schiffen aus aller Welt laden zum Verweilen ein.
Das Wetter ist im Nordseeheilbad fast immer anders (gewöhnlich
besser) als der globale Wetterbericht im Fernsehen meldet. Wind und
Klima bringen schnelle Wetteränderungen über die Stadt und
lassen wenig Zeit für langanhaltende Regen. Die Lage Cuxhafens,
wie eine Halbinsel weit im Meer, schafft fast ein Inselklima.
Die Stadt Cuxhafen
ist als Nordseeheilbad staatlich anerkannt und gleichzeitig größter
Kurort an der deutschen Küste. Hier mündet die Elbe in die
Nordsee.
Die Einwohnerzahl beträgt 56 000. Ursprünglich bestand
sie als kleine Siedlung lediglich aus einigen Gast-, Lotsen- und Kaufmannshäusern.
Ein Fischereihafen wurde ab 1890 ausgebaut. Ab 1907 erhielt Cuxhafen
Stadtrechte. Zu den bedeutendsten Bauwerken gehören das Schloss
Ritzebüttel aus dem 14. Jahrhundert im Zentrum der Stadt.
Das Stadtwappen zeigt die Kugelbake, sie befindet sich an der Spitze
Cuxhafens und ist das Wahrzeichen unserer Stadt. Die erste Kugelbake
wurde nach der verheerenden Weihnachtsflut im Jahre 1718 errichtet.
Für eine lange Zeit diente sie den Seeleuten als nautisches See-Zeichen.
Auch heute noch zeigt sie, daß an dieser Stelle die Elbe endet
und das offene Meer beginnt.
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